ruSpeedPortUploader   (kurz ruspu)

Achtung:
Das Windows-basierte Nachfolgetool ruKernelTool gibt es als Beta-Version zum Downloaden: Klick mich


Version 1.0.6.0, 27.04.2010

Autor:
  Rainer Ullrich, aka skyteddy
  rainer@rainerullrich.de

Funktion:
   Batch- und ftp-basierte Möglichkeit, irgend ein kernel.image unter Windows auch
   ohne TotalCommander oder den Recovery-Tools von AVM (oder der Telekom) zum
   Speedport (oder auch Fritz!Box) zu übertragen. Die Script-Sammlung bereitet
   den PC vor, lädt ggf. das fehlende FTP-Programm NcFTP nach, hilft Dir bei der
   Konfiguration der Parameter und führt Dich mit einfacher Menü-Steuerung bis
   zum Upload. Anschließend kann der PC wieder in den Ursprungszustand versetzt
   werden.

Urls:
   http://www.rainerullrich.de/ruSpeedPortUploader
   http://www.rainerullrich.de/software/ruSpeedPortUploader/ruSpeedPortUploader.zip

Fehler und Verbesserungswünsche bitte an rainer@rainerullrich.de

Support-Anfragen bitte in das Forum!

Changelog siehe Ende des Dokuments

 
1)  Haftungsausschluß:
    Ich übernehme keinerlei Haftung für eventuell auftretende Fehler, Probleme oder
    Beschädigungen! Benutzung auf eigenes Risiko!
   
2)  Voraussetzung:
    - Windows XP und einen Benutzer-Account mit Administrationsrechten
    - Windows Vista und Windows 7, das Script muß gestartet werden mit der rechten Maus-Taste und
      "Als Administrator ausführen"
    - LAN-Schnittstelle zum Speedport (muss derzeit Namen "LAN-Verbindung" haben). WLAN geht nicht!
    - NcFTP (kann über das Toolkit hier automatisch runtergeladen und installiert werden)
    - Speedport oder Fritz!Box, direkt verbunden mit dem PC
    - passendes kernel.image (nicht zu verwechseln mit dem Firmware-Image, das man via WebGui uploaden kann).
      kernel.image ist Bestandteil einer Firmware und muss vorher via Zipper (z.B. 7-Zip ab V9.06) daraus extrahiert werden.
      Siehe auch FAQ Punkt 8g.
      Passendes kernel.image kommt:
        - aus einer originalen T-Com-Firmware
        - wurde durch Sppedport2Fritz erstellt oder stammt aus dessen erstellter Firmware

      !!! Nicht geeignet für die Speedports sind kernel.images aus den originalen AVM-Firmwaren !!!

      Ausnahme ist der Speedport W920V, siehe dazu FAQ Punkt 8e

     !!! Und es reicht nicht, einfach eine Firmware nach kernel.image umzubenennen! Das kernel.image muß extrahiert werden !!!

    - Etwas Ahnung, was ein kernel.image ist und was die Einstellungen bedeuten :-)
   
3)  Warum das Ganze?
    Normalerweise können die kernel.images via Speedport2Fritz-Scripte von Jpascher unter Linux, oder gleich
    die fertigen Firmwaren via WebGui, hochgeladen und geflasht werden. Doch nicht immer hatte ich ein Linux
    greifbar, aber meine Sammlung der fertigen Firmwaren. Obendrein bin ich kein Fan vom TotalCommander ;-)
    Auch ist hiermit ein Flashen irgendeiner Version der T-Com-Firmware ohne Recovery-Tool möglich, auch
    Rücksprung der Firmware-Version.
   
4)  Installation:
    - ZipFile ruSpeedPortUploader[_V1.x].zip runterladen und entpacken
    - folgende Verzeichnisse/Dateien sind enthalten:
        ruSpeedPortUploader
           +--- _Doku_   Für Dokumentation
           +--- _save_   Für alle gesicherten Daten (derzeit die gesicherten Netzwerkeinstellungen)
           +--- _temp_   Für alle temporären Dateien (ftp-Steuerdateien, Fehlerprotokolle,..)
           +--- _Tools_  Hier liegen die ganze Sub-Routingen und Tools, die das Hauptprogramm benutzt
           +--- _readme_.txt                Diese Datei
           \___ _ruSpeedPortUploader_.bat   Hauptprogramm


5)  Bedienung:
    a) Es empfiehlt sich, sämtliche Kommunikationsüberwacher, also Firewalls und Virenscanner temporär zu deaktivieren!
    b) kernel.image aus der Firmware entpacken und in das entpackte Verzeichnis "ruSpeedPortUploader" kopieren.
       Es reicht nicht, einfach die Firmware umzubenennen!
    c) Start des Programms durch Doppelklick auf die Datei "_ruSpeedPortUploader_.bat" als User mit Adminisrations-
       rechten oder starten der Datei mit der Option "Ausführen als..." als User mit entsprechenden Rechten. In Vista
       und Windows 7 heißt die Menüpunkt "Als Administrator ausführen".
    d) Folgendes Hauptmenü erscheint:

       

       
    e) Vorgehensweise:
        Das Uploaden ist in 4 Bereiche unterteilt:
          1) Vorbeitung des PCs
             Hier wird die aktuelle Netzwerkeinstellung gesichert, das MediaSensing abgeschalten und das
             für das Uploaden notwenig Programm NcFTP aus dem Internet runtergeladen und die Installation
             gestartet. Anschließend ist ein Neustart notwendig, bevor man mit Punkt 2 weiter macht.
             
          2) Einstellungen
             Hier werden die Einstellungen des Speedports vorgenommen. Auch muß an dieser Stelle mittels
             Entpacker von Dir das kernel.image aus der Firmware entpackt werden! Es reicht nicht, die
             Firmware einfach umzubenennen!

          3) Upload
             Hier wird geprüft, ob der PC auch vorbereitet wurde und ob das kernel.image vorhanden ist.
             Dann wird die Netzwerkkarte auf eine statische IP-Adresse umgestellt, die in "2f" eingestellt
             wurde. Anschließend wird der eigentliche Upload des kernel.images durchgeführt.
             
          4) Nachbearbeitung
             Hier wird der PC nach dem Uploaden wieder auf seine Ursprungseinstellungen zurückgestellt.
             Also die Netzwerkeinstellungen wieder hergestellt und das MediaSensing wieder aktiviert.
             Auch kannst Du hier. NcFTP wieder deinstallieren. Ein Neustart ist auch hier notwendig.
             
        Tools und Experten-Modus:
          5) Tools
             Hier findest Du ein paar nützliche Dinge, um nicht per Hand z.B. die aktuellen Netzwerkeinstel-
             lungen anschauen oder aktualisieren (bei abgeschaltetem MediaSensing) zu müssen. Und man kann
             alle vom ruSpeedPortUploader angelegten Dateien wieder löschen.
             
          9) Experten-Modus:
             Hier findet man Werkzeuge, die nur für Experten bestimmt sind. Derzeit gibt es nur "Halten im
             ADAM2". Das ist nur für Benutzer gedacht, die wissen, wie ADAM2 funktioniert.
             Achtung:
             Dieser Modus ist per default abgeschalten und nicht sichtbar. Erst durch Auswahl von "9" wird
             dieser Punkt aktivert und dann sichtbar.
             
        Am besten von Menu-Punkt "1" bis "4" die Punkte der Reihe nach durchmachen und den Anweisungen am
        Bildschirm folgen. Der Punkt "4s" muss unbedingt nach dem Uploaden der Firmware ausgeführt werden,
        damit DHCP wieder aktiv ist und der Speedport unter seiner neuen IP-Adresse auch erreichbar ist.
       
        Nach dem Abschalten des MediaSensings "1b" oder wieder Einschalten "4t" ist ein Neustart des PCs
        erforderlich!
       
    f) Erklärung der einzelnen Punkte:
        Punkt 1a bis 1c:
        Wenn die einzelnen Punke durchlaufen sind, erscheint in den eckigen Klammern ein "x".
       
        Punkt 2f:
        Mit Punkt "2f" ist die statische IP-Adresse des PCs und des Speedports gemeint, welchen zum
        Zeitpunkt des Kaltstarts (erste 10 Sekunden nach Stromzufuhr) des Speedport gültig sind. Das
        hat nichts mit der jetzt aktuellen IP-Adresse des PCs zu tun, wobei bei aktivem DHCP die aktuelle
        IP-Adresse aus dem gleichen Bereich sein könnte. Im Auswahlmenu kann zwischen AVM (192.168.178)
        oder T-Com (192.168.2) gewählt werden. Starte mit der IP-Adresse
192.168.178.x, auch wenn es ein
        Speedport ist, der im normalen Betrieb auf 192.168.2.1 eingestellt ist. Sollte das nicht
funktionieren,
        benutze die 192.168.2.x.

       
        Punkt 9, Experten-Modus:
        Durch Auswahl von "9" im Hauptmenü wird der Punkt erst aktiviert und dann sichtbar! Per Default
        ist er deaktiviert. Durch nochmaliges Auswählen von "9" wird der Experten-Modus wieder deaktivert.
        Die Unterpunkte haben alle Großbuchstaben und man muß auch Shift-U gefolgt von <Return> eingeben,
        damit die Unterfunktion aufgerufen wird.
       
        [to be continued]

       
6)  Beispiele:
    Folgen noch, aber im Verzeichnis .\_Doku_ liegt die Datei "Log eines erfolgreichen Uploads.txt".
    Dort ist die Ausgabe eines erfolgreichen Upload-Vorgangs enthalten.
   
7)  Was machen bei Problemen:
    a) Ruhe bewahren
    b) Speedport nicht gleich ausstecken
    c) In den LogFiles in .\_Temp_ nach Fehlern suchen. (Logfile wird normalerweise automatisch geöffnet)
    d) Selbst Reboot-Schleifen kann man wieder beseitigen!
    e) Überprüfen, ob DHCP aktiviert und MediaSensing wieder aktiviert wurde!
    f) "Upload" noch einmal starten und Warnung ignorieren, daß Speedport nicht erreichbar ist.
    g) Im IPPF melden
    h) Im Menü-Punkt 2f 192.168.178.x anstatt 192.168.2.1 einstelllen!               <===
    i) kernel.image aus der Firmware entpackt und nicht nur die Firmware umbenannt?  <===
   
8)  FAQ
    Lese bitte auch Kapitel 1, Basis-Wissen der FAQ des ruKernelTools! Es ist in weiten Teilen vergleichbar.

    a) Was passiert, wenn ich MediaSensing nicht mehr einschalte?
    Funktion von DHCP ist es, beim Einstecken des LAN-Kabels automatische eine IP-Adresse zu beziehen.
    Ist das MediaSensing abgeschaltet wird zwar bemerkt, daß ein Kabel wieder eingesteckt wurde, aber
    es wird keine IP-Adresse bezogen! Achtung: Bei Änderungen am MediaSensing ist ein Neustart des PCs
    erforderlich.
   
    b) Der Speedport ist nach dem Upload nicht erreichbar, was nun?
    Es gibt 2 Möglichkeiten. Entweder ist der Speedport noch nicht gebootet oder wirklich in einer
    Rebootschleife, oder, und das ist eher wahrscheinlich, der PC hat eine andere IP-Adresse als
    der geflascht Speedport. Netzwerkeinstellungen auf DHCP umstellen, MediaSensing wieder aktivieren
    und anschließned den PC neu starten und nochmal überprüfen.
   
    c) Fehler "Netzwerk konnte nicht auf Static-IP umgestellt werden"
    Deine Netzwerkkarten-Verbindung in Windows hat nicht den Namen "LAN-Verbindung". Das kann mehrere
    Ursachen haben. Z.B. wenn mehrere Netzwerkkarten installiert sind oder Treiber aktualisiert wurden.
    Am einfachsten sucht man in "Netzwerkverbindungen" (zu erreichen bei "Netzwerkumgebung" im obersten
    Kasten links bei "Netzwerkaufgaben") die Schnittstelle raus, mit der auch der Speedport verbunden
    ist und bennt diese Verbindung auf "LAN-Verbindung" um. Das Umbennen ändert nichts an den Eisntellungen
    der Schnittstelle.

    d) Wie kann ich meine Adam2-FTP-IP-Adresse ermitteln/überprüfen?
    Dazu habe ich ein kleines Tool namens ruGetFritzBoxAdam2IP. Es ist im ZipFile mit dabei und kann
    separat aufgerufen werden. Es macht nichts anders wie einen telnet-Login auf deinen Speedport und
    liest my_ipaddress aus. Sollte eine Login-Kennung oder ein Passwort benötigt werden, wird dies von
    Dir abgefragt. Das Tool ist derzeit Beta-Status.

    e) Warum kann ich eine Firmware der FritzBox 7570 auf den Speedport W920V flashen?
    Der Speedport W920V ist der einzige Speedport der einen nahezu baugleichen Bruder in der Fritzbox-
    Familie hat, nämlich die FritzBox 7570. Daher können die kernel.images aus den verfügbaren Firmwaren
   
der 7570 mit dem ruSpeedPortUploader direkt und ohne Modifikation auf den Speedport W920V geflasht
    werden.
    Wird eine internationale 7570-Firmware gewählt, z.B. die 75.04.78 oder 75.04.81, muß das Branding auf
    "avme" und das Annex auf "kein Annex (Multi-Annex)" umgestellt werden.
    Wird eine für den deutschen Markt bestimmte 7570-Firmware gewählt, z.B. die 75.04.76_dump, muß das
    Branding auf "avm" (oder sofern in der Firmware verfügbar auch "1und1") und das Annex auf "Annex B"
    umgestellt werden.
    Der Speedport W920V und die 7570-Firmwaren sind eine Ausnahme! Ansonsten kann keine AVM-Firmware
    direkt auf eine Speedport geflasht werden! Sie müssen vorher mittels dem in Linux laufendem
    Speedport2Fritz-Script fritzifiziert werden!

    f) Mein Virenscanner meldet einen Virus
    Das kommt leider immer wieder vor und ist ein Fehlalarm! Ich habe ein Hilfsprogramm in der Sprache
    AutoIt geschrieben, was sehr oft in die Kategorie Spyware/Virus gesteckt wird. Egal ob es ein harm-
    loser Dreizeiler ist, oder in diesem Fall, mein Programm. Vielleicht stören sie sich am Abschalten
    des MediaSensings über eine schreibende Veränderung in der Registry oder eventuell daran, daß ich
    die Netzwerkeinstellungen verändern kann. Ich weiß es nicht. Auch wurde es mit dem Ultimate Packer
    for eXecutables, kurz UPX, gepackt. Dies stufen ebenfalls viele Anti-SeuchenTools als gefährlich
    ein. Da ich das Programm selber compiliert habe, regelmäßig mein Download-ZipFile erneuere und es
    obendrein regelmäßig von 3 namhaften Online-Virenscannern überprüfen lasse, kann ich definitiv
    sagen, daß es virenfrei ist. Das gleiche Problem haben auch andere Entwickler. Siehe z.B.:
    http://blog.nirsoft.net/2009/05/17/antivirus-companies-cause-a-big-headache-to-small-developers/

    g) Was ist der Unterschied zwischen kernel.image und Firmware?
    Kernel.image ist das eigentliche Betriebssystem. Die Firmware, also das Firmware.image, enthält neben
    dem kernel.image noch weitere Teile, um den eigentlichen Austausch des Betriebssystems auf der Box im
    laufenden Betrieb vorzunehmen zu können. Also quasi nen kernel.image-Installer für den laufenden Betrieb.
    Der ruSpeedPortUploader überschreibt hingegen das alte kernel.image im Eva/Adam2-Modus. Dies ist ein spezieller
    Modus, den man im Normalfall nicht erreicht. In diesem Modus ist das Betriebssystem der Fritzbox/des
    Speedports noch überhaupt nicht gestartet und dient eben genau für solche Flash-Operationen.
    h) Was ist der Unterschied zwischen der Eva/Adam2-IP-Adresse und der IP-Adresse im Normalbetrieb?
Die Eva- bzw. Adam2-IP-Adresse ist die IP-Adresse, unter der der Router nur innerhalb der ersten 5 Sekunden
eines Neustarts erreichbar ist. Diese Eva/Adam2-IP-Adresse kann die gleiche sein, wie die IP-Adresse, unter
der der Router im gebooteten Zustand erreichbar ist, muß aber nicht. Die zwei IP-Adressen haben nichts
miteinander zu tun und es hat auch keinerlei Auswirkung auf die andere, wenn eine von beiden modifiziert
wird. So ist z.B. die normale IP-Adresse der Speedport-Router mit T-Com-Firmware meist die 192.168.2.1,
hingegen aber die Eva/Adam2-IP-Adresse die 192.168.178.1.
9)  Getestet mit:
    Speedport W501V, Fritz!Box 7270, Speedport W920V unter Windows XP SP2+SP3 (auch auf
    langsamen Notebook mit PIII, 648 Mhz) und mit C2D 3Ghz.

10) Danke:
    Vielen herzlichen Dank an Jpascher, bei dessen Scripten ich gespickt habe und auch für seine
    Tipps bei der Vista-Problematik. Danke auch an Paul R. Sadowski für das (Win)Max aus den cmdutils
    und auch an BurningCrash für seine Beta-Tests.
   
11) Bekannte Probleme/ToDos/Wünsche
    - Schönheitsfehler: Umlaute wurden teilweise ausgeschrieben (kann an manchen Stellen nicht geändert werden!)
    - Code könnte besser dokumentiert und optimiert sein
    - andere LAN-Schnittstelle auswählbar machen
    - LAN-Adapter auswählbar machen
    - Netzwerk-Adresse frei wählbar bzw. Einabu von ruGetFritzBoxAdam2IP
    - Ausbau des Experten-Modus (Lockerung der Restriktionen)
    - Adam2-FTP-IP-Adresse setzbar machen (Gegenteil von ruGetFritzBoxAdam2IP)
        - wenn Speedport noch normal arbeitet
        - zum Upload-Zeitpunkt, also innerhalb der ersten Sekunden eines Kaltstarts
    - Nur Clear mtd 3+4

12) Weiterentwicklung
    Der ruSpeedPortUploader wird nicht mehr weiterentwickelt, da das Nachfolgeprogramm namens ruKernelTool
    bereits in der Beta-Phase ist. Ggf. wird eine Anpassung bei Verfügbarkeit neuer NcFTP-Versionen noch gemacht.
   
   
Über Feedback würde ich mich freuen, speziell damit ich den Punkt 8 erweitern kann.

Jetzt wünsche ich Euch viel Spaß damit und gutes Gelingen!
R@iner




ChangeLog:

V1.0.6.0, 27.04.2010
 - Anpassung wegen NcFTP V3.2.4 (Installer-Umstellung von Exe aus Msi)
 - Überprüfung eingebaut, ob es auch ein kernel.image ist
 - Windows 7-Kompatibilität verbessert, auch x64
 - Branding-Auswahl um congstar und otwo erweitert
 - kleinere Verbesserungen
 - Readme erweitert

V1.0.5.2c, 23.01.2010
 - Readme präzisiert

V1.0.5.2b, 17.01.2010
 - Readme präzisiert


V1.0.5.2a, 13.01.2010
 - Readme erweitert

V1.0.5.2, 02.08.2009
 - Anpassung wegen NcFTP V3.2.3

V1.0.5.1, 19.04.2009
 - ruSleep in .\_Tools_ wegen Virenalarmfalschmeldung erneuert
 - ruGetFritzBoxAdam2IP zum Auslesen der Adam2-FTP-IP-Adresse mit in das Zip-File gepackt,
   aber noch nicht in ruSpeedPortUploader eingebaut. Siehe auch
   http://www.rainerullrich.de/ruGetFritzBoxAdam2IP

V1.0.5, 16.04.2009
 - WLAN-Key kann jetzt gesetzt werden

V1.0.4.2, 07.04.2009
 - Punkte im Hauptmenü deutlicher benannt
 - Text der Funktion "Netzwerk", 2f, überarbeitet
 - Text der Funktion "Clear MTD3+4", 2j, ergänzt
 - Verzeichnisse _save_ und _temp_ aus Zip-Datei entfernt. Sie werden bei Programmstart angelegt
 - Dokumentation angepaßt

V1.0.4.1, 06.04.2009
 - Nur Dokumentation erweitert

V1.0.3 + V1.0.4, 05.04.2009
 - Vista-Pfad-Problematik beseitigt, UAC-fähig gemacht

V1.0.2, 05.04.2009
 - Experten-Modus (per Default nicht aktiviert. Aktivieren mit 9)
 - kernel.image auswählbar

V1.0.1, 04.04.2009
 - Kleinere Verbesserungen
 - Hinweistexte Punkt 5, nach dem Upload, erweitert
 - Warnung beim Beenden des Scripts, wenn MediaSensing nicht wieder aktiviert wurde
 
V1.0.0, 03.04.2009, (Nur für Betatester)
 - Erster Wurf nach der Beta-Phase




Last modified: 01.08.2010, Copyright © 2010 by Rainer Ullrich - Alle Rechte vorbehalten, Anregungen und Fehler bitte an  Rainer